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PFAS - Was ist das?

PFAS – die unsichtbare Gefahr im Trinkwasser


Was „Unendlichkeitschemikalien“ mit unserem Alltag zu tun haben


PFAS – vielleicht haben Sie diesen Begriff in den letzten Tagen in den Medien gelesen. Große Online-Portale berichten über sogenannte „Unendlichkeitschemikalien“, die inzwischen überall nachweisbar sind: im Boden, in Lebensmitteln – und auch im Trinkwasser.


--> Aktuell in der Presse am 29.12.2025 - Experten warnen vor verunreinigtem Wasser!


Der Name klingt dramatisch, doch er ist leider sehr treffend.


Was sind PFAS überhaupt?


PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind chemische Verbindungen, die seit Jahrzehnten in der Industrie eingesetzt werden – unter anderem für:

  • beschichtete Pfannen

  • Outdoor- und Funktionskleidung

  • Lebensmittelverpackungen

  • Feuerlöschschäume

  • Imprägnierungen und technische Anwendungen


Das Problem: PFAS bauen sich praktisch nicht ab. Einmal in der Umwelt, bleiben sie dort – über Jahre, Jahrzehnte oder länger.

Deshalb spricht man von „Unendlichkeitschemikalien“.


Warum sind PFAS im Trinkwasser so kritisch?


PFAS gelangen über Industrie, Landwirtschaft und alte Belastungen ins Grundwasser. Kläranlagen können sie nicht vollständig herausfiltern. Selbst modern aufbereitete Trinkwässer können daher Spuren enthalten.

Studien bringen bestimmte PFAS in Verbindung mit:

  • Belastung von Leber und Immunsystem

  • hormonellen Veränderungen

  • erhöhtem Risiko für bestimmte Erkrankungen

Noch gravierender: Wir nehmen PFAS täglich auf – über das Wasser, das wir trinken, kochen und zum Zubereiten von Nahrung verwenden.


Gesetzliche Grenzwerte – aber was bedeutet das für Sie?


Neue Grenzwerte sind ein wichtiger Schritt. Doch Grenzwert heißt nicht automatisch „unbedenklich“, sondern lediglich „gesetzlich erlaubt“.

Viele Menschen stellen sich daher berechtigte Fragen:

  • Was ist tatsächlich in meinem Leitungswasser?

  • Wie hoch ist die Belastung bei mir zu Hause?

  • Gibt es Möglichkeiten, mein Wasser zusätzlich zu schützen – ohne Chemie und ohne Flaschenwasser?


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Genau hier setzen wir an.

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Deshalb ist der erste Schritt immer: Wissen, was im eigenen Wasser steckt.


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